Aus Wut Schläger zerbrochen - und jetzt?

Ihr kennt sicher den einen oder anderen Spieler, der in heiklen Situationen nicht all zu nett mit seinem Material umgeht, wenn IHr nicht sogar selbst zu dieser Gruppe gehört. Wenn der Schläger nach dem Spiel gegen die Wand oder auf den Boden fliegt, ist das - mal abgesehen für die Geldbörse vielleicht - noch kein Beinbruch. Aber was passiert, wenn mitten im Spiel der Schläger zu Bruch geht und nur noch das Schlägerblatt übrig ist? Dürfte man mit dem oberen Teil des Schlägers weiterspielen? 

Aus Wut wirft ein Spieler nach dem zweiten Satz seinen Schläger auf den Boden, so dass der Griff abbricht. Das Schlägerblatt ist weiterhin in Ordnung. Darf er das weitere Spiel mit dem Schlägerblatt bestreiten?
a) Nein, da der Schläger einen Griff haben muss.
b) Da der Schläger absichtlich beschädigt wurde, darf er sowieso nicht weiterspielen.
c) Er darf mit einem Ersatzschläger oder dem Schlägerblatt weiterspielen.

Die Auflösung:

Korrekt ist nur Antwort c) Er darf mit einem Ersatzschläger oder dem Schlägerblatt weiterspielen.

Zur Erklärung: Es wird nirgendwo definiert, dass ein Schläger zwingend einen Griff haben muss. Hierzu können Sie folgenden Paragraphen zu Hilfe nehmen.

TT-R § A 4.1: „Größe, Form und Gewicht des Schlägers sind beliebig. Das Blatt muss jedoch eben und unbiegsam sein.“

Somit darf der Spieler mit seinem Schlägerblatt weiterspielen, wenn dieses nicht durch den Wurf beschädigt wurde. Er darf aber auch einen Ersatzschläger zur Hand nehmen, weil es in seinem Fall nicht eindeutig ist, dass er seinen Schläger absichtlich kaputt gemacht hat. Dies hat das Ressort Schiedsrichter des DTTB 2008 in folgender Regelauslegung bestimmt:

„Mit einem Schlägerwurf kann noch keine Absicht auf Zerstörung des Schlägers unterstellt werden. Damit ist ein Austauschen eines zerbrochenen Schlägers zulässig. Die Auslegung des RSR aus dem Jahr 2000 wird hiermit bestätigt.“ (02/2008) 

Der Spieler hat in unserem Fall also die Wahl zwischen dem Ersatzschläger und dem Schlägerblatt.

 

Gegner stützt sich nach Netzaufschlag auf

Dass man sich während eines Ballwechsels nicht auf dem Tisch aufstützen darf, ist allgemein bekannt. Doch wie sieht es aus, wenn das Ganze kurz nach einem Netzaufschlag passiert, sich der Gegner des Aufschlägers beispielsweise aufstützt.

Spieler A schlägt auf und der Ball berührt dabei das Netz. Unmittelbar danach stützt sich Spieler B mit der freien Hand auf dem Tisch ab. Was passiert?
a) Punkt für Spieler A
b) Weiterspielen, da man erst warten muss, ob der Aufschlag auch regelgerecht die Tischhälfte von B berührt
c) Wiederholung des Aufschlags

Die Auflösung:
Da das Aufstützen unmittelbar nach dem Netzaufschlag passiert, bevor das Spiel unterbrochen ist, bleibt die Handlung natürlich nicht ohne Folgen für den gegnerischen Spieler. Richtig ist also Antwort a) Punkt für Spieler A

Dazu passt TT-R § A 10.1.11: "Sofern der Ballwechsel nicht wiederholt wird, erzielt der Spieler einen Punkt, wenn sein Gegner mit der freien Hand die Spielfläche berührt." Außerdem greift folgender Hinweis (aus dem SR-Rundschreiben 2009): " Punkt für den Spieler A, da zum Zeitpunkt des Aufstützens der Ball noch im Spiel war."

 

Muss mein Gegner mir seinen Schläger zeigen?

Gerade wenn es gegen Materialspieler geht, ist das nicht die schlechteste Idee: lass Dir den Schläger Deines Gegners zeigen und wissen, womit Du es in den nächsten Sätzen zu tun bekommst. Doch ist der Gegner wirklich verpflichtet, Dir den Schläger auch zu zeigen?

Darf ich meinen Gegner dazu auffordern, mir seinen Schläger zu zeigen? 
a) Nein, er selbst darf entscheiden, wem er seinen Schläger zeigt und wem nicht
b) Nur, wenn die Erlaubnis des Schiedsrichters erteilt wurde
c) Ja, der Gegner ist sogar dazu verpflichtet, den Schläger zu zeigen

Die Auflösung:

Antwort c) richtig, der Gegner ist sogar dazu verpflichtet, den Schläger zu zeigen.

Im Regelwerk liest sich das so:

TT-R § A 4.8: „Vor Spielbeginn und jedes Mal, wenn er während des Spiels den Schläger wechselt, muss der Spieler seinem Gegner und dem Schiedsrichter den Schläger zeigen, mit dem er spielen will, und muss ihnen gestatten, den Schläger zu untersuchen.“

Ball kaputt! Und jetzt?

Auch Tischtennisbälle sind nicht ewig haltbar. Und so kann es im ungünstigsten Fall passieren, dass das Spielgerät mitten in einem Match kaputt geht und ersetzt werden muss. Was für Rechte haben aber die beiden Spieler in einer solchen Situation? Ob Zelluloid oder Plastik: Ab und zu passiert es schon mal, dass das kleine weiße Runde, das über das Eckige geschmettert wird, einen Riss bekommt. Was sieht allerdings das Regelwerk vor, wenn dies ausgerechnet mitten in einem Turnier- oder Meisterschaftsspiel passiert? Inwiefern dürfen sich die beiden Spieler mit dem neuen Spielgerät vertraut machen?

Und hier kommt die aktuelle Regelfrage:

Ein beschädigter Ball wird mitten im Spiel ersetzt. Welche Rechte haben die Spieler?
a) Sie dürfen sich ein paar Ballwechsel lang an den neuen Ball gewöhnen.
b) Sie dürfen sich - wie beim Einspielen - bis zu zwei Minuten mit dem Ball beschäftigen.
c) Ein Einschlagen mit dem neuen Ball ist nur zwischen zwei Sätzen möglich. Passiert solch ein Wechsel des Spielgeräts mitten im Satz, wird das Spiel fortgesetzt.

Die Lösung :

Antwort a) "Sie dürfen sich ein paar Ballwechsel lang an den Ball gewöhnen."

Nachzulesen ist das in den TT-R § B 4.3.3: "Den Spielern ist ausreichend Gelegenheit zu geben, das zu verwendende Spielmaterial zu prüfen und sich damit vertraut zu machen. Das gibt ihnen jedoch nicht automatisch das Recht, sich mehr als ein paar Ballwechsel lang einzuschlagen, nachdem ein beschädigter Ball oder Schläger ersetzt wurde."

Schläger hinter dem Rücken verstecken?

Spieler A versteckt seinen Schläger vor dem Balltreffpunkt beim Aufschlag hinter seinem Rücken. Ist das regelkonform?

a) Nein, der Schläger muss während des gesamten Aufschlags für den Gegner zu sehen sein.
b) Ja, denn nur der Ball muss während des Aufschlags für den Gegner zu sehen sein.
c) Dies ist nur dann nicht regelkonform, wenn der Gegner den Schläger absichtlich versteckt.

Die richtige Antwort auf die Frage, ob es regelkonform ist, dass der Aufschläger seine 'Kelle' vor dem Balltreffpunkt hinter dem Rücken versteckt hält, lautet b) Ja, denn nur der Ball muss während des Aufschlags für den Gegner zu sehen sein. Wie fair oder sinnvoll solch ein Verhalten ist, sei einmal dahingestellt, aber es ist auf jeden Fall erlaubt.  So wird auch im Tischtennis-Regelwerk nur vom Ball gesprochen:

TT-R § A 6.4: "Der Ball muss sich vom Beginn des Aufschlags, bis er geschlagen wird, oberhalb der Ebene der Spielfläche und hinter der Grundlinie des Aufschlägers befinden und darf durch den Aufschläger oder seinen Doppelpartner oder durch etwas, das sie an sich oder bei sich tragen, für den Rückschläger nicht verdeckt werden."

"Ich war noch nicht bereit!" - Und jetzt?

Ein Spieler schlägt auf, ohne dass sein Gegner spielbereit ist. Was passiert? 

a) Das Spiel wird sofort unterbrochen, der Ballwechsel wird wiederholt

b) Der Aufschläger hat den Punkt erzielt

c) Das Spiel geht weiter

d) Fehler für den Aufschläger

 

Die richtige Lösung der aktuellen Regelfrage ist Antwort a) Das Spiel wird sofort unterbrochen, der Ballwechsel wird wiederholt.

Hier ist der passende Regelparagraph:

TT-R § A 9.1.2: "Ein Ballwechsel muss wiederholt werden, wenn aufgeschlagen wird, bevor der Rückschläger oder sein Partner spielbereit ist; Voraussetzung ist allerdings, dass weder der Rückschläger noch sein Partner versuchen, den Ball zu schlagen."

(Quelle: myTischtennis.de)

 

Entschuldigung während des Ballwechsels?

Spieler A entschuldigt sich während des Ballwechsels für einen Netzroller, wodurch sich Spieler B gestört fühlt. Wie wird verfahren? 

a) Der Ballwechsel geht normal weiter 

b) Der Ballwechsel wird unterbrochen und Spieler B erhält einen Punkt 

c) Der Ballwechsel wird wiederholt

 

Richtig ist Antwort a) der Ballwechsel geht normal weiter.

Zur Erklärung: Was würde zum Beispiel passieren, wenn Antwort c) richtig wäre? Die womöglich versehentlich herbeigeführte Situation könnte vorsätzlich eingesetzt werden. Immer wenn ich in einer bedrohlichen Situation bin, sage ich etwas und fordere eine Wiederholung des Ballwechsels. Das ist natürlich nicht machbar.

Wenn man als Schiedsrichter einen Vorsatz erkennen kann, unterbricht man den Ballwechsel, zeigt dem entsprechenden Spieler die gelbe Karte und wiederholt den Ballwechsel. So ist es jedenfalls als Regelauslegung vorgesehen, wenn ein Spieler bei seinen Schlägen störend stöhnt und man nach einer mündlichen Ermahnung keine Besserung erkennen kann. Dies würde man dann analog bei mutwilligen Störungen anwenden.

(Quelle: myTischtennis.de)

 

Mit Schlägerwurf zum möglichen Punktgewinn?

Was passiert, wenn ein Spieler nach einem Netzroller seinen Schläger nach vorne wirft, um den Ball noch zu erreichen, seine Hand aber nicht mehr am Schläger ist?

a) Der Ballwechsel geht normal weiter
b) Punkt für den Gegner
c) Der Ball gilt, wenn er zum direkten Punkt führt

Antwort b) ist richtig:  Punkt für den Gegner.

Den passenden Regelparagraphen gibt es wie immer hier:

TT-R A 5.7: "Ein Spieler schlägt den Ball, wenn er ihn im Spiel mit dem in der Hand gehaltenen Schläger oder mit der Schlägerhand unterhalb des Handgelenks berührt."

(Quelle: myTischtennis.de)

 

Einspielzeit nach Lust und Laune?

Die Einspielzeit beträgt: 
a) eine Minute
b) fünf Minuten
c) darf auch zum Einspielen mit einem Mannschaftskameraden genutzt werden
d) ist nur dann zu gewähren, wenn beide Spieler sich einspielen möchten

Auflösung:

Richtig ist nur Antwort d) die Einspielzeit ist nur dann zu gewähren, wenn beide Spieler sich einspielen möchten.

TT-R § B 4.3.1: "Die Spieler haben das Recht, sich unmittelbar vor Spielbeginn, jedoch nicht in den normalen Pausen, an dem Tisch, der bei ihrem Spiel verwendet wird, bis zu zwei Minuten lang einzuspielen. Die angegebene Einspielzeit kann nur mit Genehmigung des Oberschiedsrichters verlängert werden."

(Quelle: myTischtennis.de)

Darf man mit dem Schlägergriff spielen?

Darf der Ball mit dem Schlägergriff gespielt werden? 

a) ja 

b) nein 

c) nur, wenn man den Griff in der Spielhand hält

 

Auflösung:

Ja, man darf! Richtig war also Antwort a)!

Ein Blick ins Tischtennisregelwerk bestätigt uns, dass nicht weiter definiert wird, mit welchem Teil des Schlägers geschlagen werden muss. Ob Belag, Kante oder Griff ist also völlig gleichgültig.

Hier kommt der passende Paragraph:

TT-R A 5.7: "Ein Spieler schlägt den Ball, wenn er ihn im Spiel mit dem in der Hand gehaltenen Schläger oder mit der Schlägerhand unterhalb des Handgelenks berührt."

(Quelle: myTischtnnis.de)

Was passiert, wenn der Ball zurückspringt?

Was passiert, wenn der Ball zurückspringt?

Folgende Situation: Spieler A schlägt einen Ball mit sehr viel Rückwärtsdrall auf. Der Ball springt auf Spieler B’s Tischhälfte, fliegt durch die Rotation aber zurück in Richtung Spieler A und berührt dabei das Netz. Der Ball befindet sich noch in der Luft und über A’s Spielfläche. Wie kann reagiert werden? 

a) Spieler B darf den Ball spielen, so lange der Ball noch in der Luft ist

b) Spieler B darf den Ball spielen, nachdem er auf Spieler A's Tischhälfte aufgesprungen ist

c) Der Aufschlag wird als Netzaufschlag gewertet und wird wiederholt

d) Spieler A darf den Ball zurück auf Spieler B's Hälfte spielen

 

Auflösung:

Richtig kann natürlich nur Antwort a) sein: Spieler B darf den Ball spielen, so lange er noch in der Luft ist.

Man findet in den Regeln keine direkte Antwort auf diese Frage. Dennoch können uns diese beiden Paragraphen behilflich sein:

TT-R § A 6.3: "Wenn der Ball herabfällt, muss der Aufschläger ihn so schlagen, dass er zunächst sein eigenes Spielfeld berührt und dann über die Netzgarnitur oder um sie herum direkt in das Spielfeld des Rückschlägers springt oder es berührt."

TT-R § A 7.1: "Ein auf- oder zurückgeschlagener Ball muss so geschlagen werden, dass er über die Netzgarnitur oder um sie herum in das gegnerische Spielfeld springt oder es berührt, und zwar entweder direkt oder nach Berühren der Netzgarnitur."

(Quelle. myTischtennis.de)

 

Was darf der Schläger in der Pause?

In der heutigen Folge unserer Regelecke beschäftigen wir uns mit einer Situation, die in jedem Spiel mindestens zweimal vorkommt: Ein Satz ist zu Ende und Du hast eine Minute Zeit, bis der nächste Durchgang beginnt. Was darfst Du in dieser Zeit alles mit Deinem Schläger machen? Oder was darfst Du dann eben nicht tun? Eigentlich müsste jeder von uns diese Frage richtig beantworten können. Denn mit diesem Regelproblem werden wir in jedem Spiel konfrontiert, ganz gleich, in welcher Liga wir unterwegs sind. Der Satz ist zu Ende und Du hast nun etwas Zeit, dich noch einmal zu sammeln und auf den nächsten Durchgang vorzubereiten. Die große Frage ist: Was darfst Du in dieser Zeit mit Deinem Schläger alles anstellen?

Während der Pausen in einem Individualspiel dürfen Spieler ihren Schläger grundsätzlich

a) mit einem neuen Belag versehen

b) wechseln

c) mit zu ihrem Betreuer nehmen

d) nicht vom Tisch nehmen

 

Die Auflösung:

Von den vorgeschlagenen Antwortmöglichkeiten ist nur eine richtig - und zwar Antwort d): Die Spieler dürfen während der Pausen in einem Individualspiel ihren Schläger grundsätzlich nicht vom Tisch nehmen.

TT-R § B 4.2.5: "In den Pausen während eines Spiels lassen die Spieler ihren Schläger auf dem Tisch liegen, sofern ihnen nicht der Schiedsrichter etwas anderes erlaubt. In allen Fällen, wo der Schläger an der Hand festgebunden ist, muss der Schiedsrichter dem Spieler erlauben, den Schläger auch während der Pausen an der Hand festgebunden zu lassen."

(Quelle: mytischtennis.de)

Griff zum Handtuch nach Lust und Laune?

Wann darf ich während des Spiel zum Handtuch greifen? Damit der Schläger immer noch gut in der Hand liegt und man nicht durch ein schweißnasses Gesicht abgelenkt ist, ist der Griff zum Handtuch fast unerlässlich. Aber wann darf ich das eigentlich?

Wann ist die Benutzung des Handtuchs während des Spiels erlaubt?
a) Nur nach dem Satzende
b) Nach Belieben
c) in der Pause nach dem dritten Satz
d) Jeweils nach sechs Punkten vom Beginn des Satzes an und beim Seitenwechsel im Entscheidungssatz sowie zusätzlich in den Pausen zwischen den Sätzen

Die Auflösung:  Die Antwort d) ist richtig.

TT-R § B 4.4.1.2: Grundsätzlich wird ein Individualspiel (d.h. Einzel oder Doppel) ohne Unterbrechungen geführt. Jedoch hat jeder Spieler das Recht auf kurze Unterbrechungen zum Abtrocknen nach jeweils 6 Punkten vom Beginn jedes Satzes an sowie beim Seitenwechsel im Entscheidungssatz eines Individualspiels.

(Quelle: myTischtennis.de)

Ball in der Box - wer unterbricht das Spiel?

Ein Ball fliegt während des Spiels in die Box und das Spiel muss unterbrochen werden. Doch wer darf das eigentlich  die Spieler am Tisch, der Schiedsrichter oder ein außenstehender Spieler?

So lautet die aktuelle Frage:
Ein anderer Ball fällt in die Box. Wie muss reagiert werden?

a) Der Schiedsrichter muss das Spiel unterbrechen
b) Die Spieler in der Box dürfen "Stopp" rufen und der Ball muss wiederholt werden 
c) Die Spieler aus der angrenzenden Box dürfen "Stopp" rufen

Die Auflösung:

Eine Situation, die einem in der Box ständig passieren kann. Doch wie ist richtig zu entscheiden? Die Lösung ist ziemlich simpel, denn nur Antwort a) ist richtig!

Alleine der Schiedsrichter ist laut TT-R § B 3.2.3.6 dafür verantwortlich, "jeden Ballwechsel entweder als Punkt oder Let (Wiederholung) zu entscheiden", niemand sonst. Somit haben weder die beteiligten Spieler noch die Akteure aus der angrenzenden Box das Recht, das Spiel zu unterbrechen.

(Quelle: my tischtennis.de)

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