Vereinsmeister 2014 bei den Herren ist Michael Rosenow

In diesem Jahr hatten sich gerade mal neun Herren und ein Jugendlicher zu den jährlichen Vereinsmeisterschaften verlaufen und damit zwei Jugendliche weniger als im letzten Jahr.

Aufgrund der überschaubaren Teilnehmer wurde die Vorrunde in zwei 5er-Gruppen, die ausgelost wurden, gespielt.

Gruppe A

Ergebnis

Gruppe B

Ergebnis

Markus Schmidt

2. (3:1)

Johann Bergen

1. (4:0) musste verletzt  nach der Vorrunde aufhören

Bernd Walter

1. (4:0)

Michael Rosenow

2. (2:2)

Klaus Dingler

3. (1:3)

Jonas Mehl

3. (2:2)

Günter Horst

4. (1:3)

Andreas Trenkle

5. (0:4)

Udo Pulvermüller

5. (1:3)

Simon Rosenow

4. (2:2) Nachrücker

 

Die jeweils drei Gruppenersten spielten dann in zwei 3er-Gruppen jeder-gegen-jeden.

Die Gruppenersten (Michael Rosenow und Jonas Mehl) trafen sich dann im Finale um den Titel des Vereinsmeisters 2014. Die Gruppen-zweiten (Markus Schmidt und Bernd Walter) standen sich im Kampf um Platz 3 gegenüber.  

Ebenso wie die Zwischenrunde, waren auch die Platzierungsspiele völlig ausgeglichen und an Spannung nicht zu überbieten. Der „noch amtierende“-Vereinsmeisters bei den Herren Markus Schmidt hatte keinen so guten Tag erwischt und musste bereits in der Vorrunde um die Titelverteidigung fürchten. In der Zwischenrunde kam dann das endgültige Aus gegen Jonas Mehl. Im Spiel um Platz 3 konnte er aber Bernd Walter, gegen den er in der Vorrunde noch verloren hatte, deutlich schlagen.

Völlig offen gestalteten die zwei Finalgegner ihr Match. Packende Ballwechsel und ein stetiges hin und her in den Sätzen sorgten für ein würdiges Endspiel, das erst nach fünf Sätzen seinen Gewinner sah. Nach großem Kampf und nur aufgrund einer kurzen Konzentrations-schwäche oder minimal weniger Kondition, musste sich Jonas Mehl dem damit neuen Vereinsmeister Michael Rosenow geschlagen geben.

Eine Frage bleibt noch offen: “Vereinsmeisterschaften quo vadis?“

Liegt die geringe Beteiligung daran, dass die Punktspiele vorüber sind, an der Tageszeit (nicht vorstellbar, da ja Punktspiele auch samstags um 18:00 Uhr stattfinden) oder am schönen Frühlingstag (letztes Jahr war es um diese Zeit kalt und mies)? Da die zwei letztgenannten Punkte wohl nicht ausschlaggebend sind, ist zu überlegen, die internen Meisterschaften vor den Beginn einer Punktspielrunde zu legen, quasi als „Einspielen und Training unter Wettkampfbedingungen“. Parallelen zum Neujahrsturnier, das findet immer zu Beginn der Rückrunde unter relativ großer Beteiligung statt, lassen diese Vermutung zu.

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